{"id":359,"date":"2014-11-20T12:26:36","date_gmt":"2014-11-20T10:26:36","guid":{"rendered":"http:\/\/haup.eu\/?p=359"},"modified":"2014-12-16T13:24:06","modified_gmt":"2014-12-16T11:24:06","slug":"hawly-wolfgang-7","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/haup.eu\/?p=359","title":{"rendered":"Hawly Wolfgang"},"content":{"rendered":"<p><strong>\u00d6konomie-Professor Otte sagt es deutlich: &#8222;Der klassische Sparer ist am Arsch&#8220;<\/strong><\/p>\n<div class=\"leadIn\">\n<p>F\u00fcr Sparer sind die Zeiten hart: Sie wissen nicht, wie sie ihr Verm\u00f6gen am besten anlegen sollen. Tages- und Festgeldkonten bieten l\u00e4ngst keine Top-Zinsen mehr, im Gegenteil. Der Top-\u00d6konom und Fondsmanager Max Otte erkl\u00e4rt, was Sparer jetzt mit ihrem Verm\u00f6gen machen sollten.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"textBlock\">\n<p>Erst vor wenigen Tagen wollten Deutschlands Privatbanken angesichts historisch niedriger Zinsen Strafzinsen auf Kundeneinlagen nicht grunds\u00e4tzlich ausschlie\u00dfen. &#8222;Jedes einzelne Institut muss sich mit dem Thema auseinandersetzen&#8220;, sagte der Co-Chef der \u00a0<a class=\"uc i\" title=\"Mehr zu Deutschen Bank\" href=\"http:\/\/www.focus.de\/organisationen\/deutsche-bank\/\">Deutschen Bank<\/a>, J\u00fcrgen Fitschen, in seiner Funktion als Pr\u00e4sident des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB).<\/p>\n<h2>&#8222;Der Sparer ist am Arsch&#8220;<\/h2>\n<p>F\u00fcr Sparer sind die Zeiten also hart: Sie wissen nicht, wo sie ihr Verm\u00f6gen am besten anlegen sollen. Der \u00d6konom und Fondsmanager Max Otte sagt im\u00a0<a href=\"http:\/\/www.n-tv.de\/ratgeber\/Wohin-mit-dem-Geld-Herr-Prof-Otte-article13962071.html\" target=\"_blank\">Interview mit dem Fernsehsender n-tv<\/a>: \u201eDer klassische Sparer ist am Arsch\u201c.<\/p>\n<p>Er mache sich mehr \u201eals je zuvor\u201c Sorgen um die Weltwirtschaft, denn \u201edie Notenbanken sind mit ihrer Politik am Ende\u201c, so Otte im Interview weiter. Das billige Geld wirke nicht mehr. \u201eSie greifen mittlerweile immer mehr zu zwangssozialistischen Ma\u00dfnahmen, Strafzinsen und \u00c4hnlichem.\u201c Nun rutsche Europa langsam in die Deflation.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"textBlock\">\n<h2>Das r\u00e4t der Experte<\/h2>\n<p>Unter all dem leide der klassische Sparer am meisten, sagt der Wirtschaftsprofessor zu n-tv: \u201eDie Sparer haben unter Ber\u00fccksichtigung der tats\u00e4chlichen Inflation und Zinsen nahe null Prozent, ein Minus von zwei bis drei Prozent bei der Kaufkraft.\u201c Dieselbe schleichende Enteignung laufe bei Lebensversicherungen, Spareinlagen und \u00e4hnlichen Modellen.<\/p>\n<p>Der Fondmanager r\u00e4t den Sparern, in globale Aktienfonds zu investieren, eine zus\u00e4tzliche Absicherung b\u00f6ten Edelmetalle. Immobilien seien schon zu teuer, sagt Otte im Interview mit dem Fernsehsender, und die attraktiven meist ohnehin vom Markt. Von Immobilienk\u00e4ufen auf dem Land r\u00e4t er ab &#8211; dort sei keine Wertsteigerung zu erzielen.<\/p>\n<h2>Negativzinsen auf Spareinlagen?<\/h2>\n<p><span class=\"kka_p\">Nicht alle Banken wollen sich bei m\u00f6glichen Negativzinsen beteiligen. Der Pr\u00e4sident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV), Georg Fahrenschon, hatte vergangenes Wochenende Negativzinsen auf Spareinlagen bei den Sparkassen ausgeschlossen. Die\u00a0<\/span><a class=\"uc\" title=\"Mehr zu Commerzbank\" href=\"http:\/\/www.focus.de\/organisationen\/commerzbank\/\">Commerzbank<\/a>\u00a0hatte in der vergangenen Woche erkl\u00e4rt, Strafzinsen f\u00fcr ihre Privat- und Firmenkunden seien f\u00fcr die deutsche Nummer zwei kein Thema.<\/p>\n<div class=\"tft_ads tft_ads_area_promobox\"><\/div>\n<p><span class=\"kka_p\">Die Europ\u00e4ische Zentralbank (EZB) verlangt von Banken, die Geld bei ihr parken, 0,2 Prozent Zinsen. Die Deutsche Skatbank hatte f\u00fcr Aufregung gesorgt, weil sie dies seit November an Kunden weitergibt &#8211; allerdings nur bei Gesamteinlagen \u00fcber drei Millionen Euro.<\/span><\/p>\n<p>Quelle: Focus Online<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00d6konomie-Professor Otte sagt es deutlich: &#8222;Der klassische Sparer ist am Arsch&#8220; F\u00fcr Sparer sind die Zeiten hart: Sie wissen nicht, wie sie ihr Verm\u00f6gen am besten anlegen sollen. Tages- und Festgeldkonten bieten l\u00e4ngst keine Top-Zinsen mehr, im Gegenteil. Der Top-\u00d6konom und Fondsmanager Max Otte erkl\u00e4rt, was Sparer jetzt mit ihrem Verm\u00f6gen machen sollten. 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