{"id":265,"date":"2014-11-04T22:08:36","date_gmt":"2014-11-04T20:08:36","guid":{"rendered":"http:\/\/haup.eu\/?p=265"},"modified":"2014-12-16T13:26:21","modified_gmt":"2014-12-16T11:26:21","slug":"wolfgang-f-hawly-8","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/haup.eu\/?p=265","title":{"rendered":"Wolfgang F. Hawly"},"content":{"rendered":"<h1 class=\"title\">Das sind die Jobs der Zukunft<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li class=\"last\">Big Data Scientist<\/li>\n<\/ul>\n<p>&#8222;Experten, die gro\u00dfe Datenmengen sammeln, analysieren und f\u00fcr das jeweilige Unternehmen sinnvoll nutzen k\u00f6nnen, werden auf jeden Fall in der Zukunft zunehmend gebraucht werden&#8220;, sagte Sabine Pfeiffer vom Institut f\u00fcr Sozialwissenschaftliche Forschung M\u00fcnchen <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/print\/welt_kompakt\/kultur\/article131960631\/Die-Jobs-der-Zukunft.html\" target=\"_hplink\">der \u201eWelt\u201c<\/a>. Denn die Menge an weltweit verf\u00fcgbaren Daten w\u00e4chst t\u00e4glich. 2020 sollen es 44 Billionen Gigabyte sein.<\/p>\n<p>Ein Big Data Scientist kann laut der \u201eWirtschaftswoche\u201c bis zu 80.000 Euro verdienen. Er sollte Informatik studiert haben und k\u00f6nne vor allem in der Finanzwirtschaft, der Logistikbranche, im Handel und der Industrie eingesetzt werden.<\/p>\n<ul>\n<li class=\"last\">Altenpfleger<\/li>\n<\/ul>\n<p>\u201eAllein unsere \u00e4lter werdende Gesellschaft braucht in den n\u00e4chsten zehn Jahren etwa rund 300.000 zus\u00e4tzliche Pflegekr\u00e4fte. Aber der Markt ist schon heute leergefegt\u201c, schreibt Klaus F. Zimmermann, Direktor des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) im Fr\u00fchjahr 2013. Auch die \u201eSeniorenwirtschaft\u201c er\u00f6ffne neue Marktchancen: Es gibt immer mehr und immer zahlungskr\u00e4ftigere Senioren als Kunden.<\/p>\n<ul>\n<li class=\"last\">Geriatriker<\/li>\n<\/ul>\n<p>Deutschland altert. Die Zahl der Pflegebed\u00fcrftigen k\u00f6nnte bis 2040 auf vier Millionen steigen. Heute brauchen 2,5 Millionen Menschen Hilfe im Alltag. Der Geriatriker ist laut der \u201eWelt\u201c einer der Jobs der Zukunft. Er forscht zur Gesundheit im Alter und zu<a href=\"http:\/\/www.geriatrie.uniklinikum-jena.de\/Klinik+f%C3%BCr+Geriatrie\/Was+ist+Geriatrie_.html\" target=\"_hplink\">&#8222;pr\u00e4ventiven, klinischen, rehabilitativen und sozialen Aspekten von Krankheiten beim \u00e4lteren Menschen.&#8220;<\/a><\/p>\n<ul>\n<li class=\"last\">Lehrkr\u00e4fte und Erzieher<\/li>\n<\/ul>\n<p>F\u00fcr eine angemessene fr\u00fchkindliche und schulische Bildung muss das Personal nicht nur qualifiziert sein. Es werden auch mehr Lehrkr\u00e4fte gebraucht.<\/p>\n<p>Die Zeitung &#8222;Welt&#8220; sieht auch im Job der &#8222;Supernanny&#8220; Zukunft. Sie sei &#8222;p\u00e4dagogisch ausgebildet&#8220;, k\u00f6nne aber auch einen Haushalt f\u00fchren und vielleicht Fremdsprachen sprechen,<a href=\"http:\/\/www.welt.de\/print\/welt_kompakt\/kultur\/article131960631\/Die-Jobs-der-Zukunft.html\" target=\"_hplink\"> hei\u00dft es in dem Artikel.<\/a><\/p>\n<p>Der Bedarf sei da, weil viel mehr Frauen mit Kindern Karriere machen wollten. Ihren Nachwuchs w\u00fcrden diese Karrierefrauen ungern in die Kita bringen, weil ihnen dort die Qualit\u00e4t nicht ausreiche.<\/p>\n<ul>\n<li class=\"last\">Roboterberater<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die kanadische Stiftung f\u00fcr Bildungsf\u00f6rderung, \u201cCanadian Scholarship Trust Plan\u201d sprach mit 40 Unternehmern \u00fcber m\u00f6gliche Jobs der Zukunft. <a href=\"http:\/\/karrierebibel.de\/jobs-von-morgen-5-berufe-die-in-zukunft-eine-rolle-spielen\/\" target=\"_hplink\">Die Seite \u201eKarrierebibel\u201c<\/a> beschreibt einen der dabei vorhergesagten Jobs: Der Roboterberater.<\/p>\n<p>\u201eMenschen, die diesem Beruf nachgehen, werden das Leben von Roboterbesitzern genau beobachten, um ein Modell zu finden, dass in die Familie passt. Sie werden Familien \u00fcber Ver\u00e4nderungen beraten und Konflikte l\u00f6sen. Roboterberater brauchen kommunikative F\u00e4higkeiten, Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen, Verkaufstalent sowie technisches Verst\u00e4ndnis.\u201c<\/p>\n<ul>\n<li class=\"last\">\u00c4rzte<\/li>\n<\/ul>\n<p>Stimmen die Prognosen f\u00fcr den drohenden Fachkr\u00e4ftemangel, k\u00f6nnten bereits 2020 fast neun Prozent der insgesamt angebotenen Stellen f\u00fcr \u00c4rzte unbesetzt bleiben,<a href=\"http:\/\/www.prognos.com\/uploads\/tx_atwpubdb\/130100_Prognos_Trendletter-Artikel_Arbeitslandschaft_2035.pdf\" target=\"_hplink\">schreibt Anna-Marleen Plume, Arbeitsmarktexpertin vom Wirtschaftsforschungsinstitut Prognos.<\/a><\/p>\n<ul>\n<li class=\"last\">Produktionsingenieur<\/li>\n<\/ul>\n<p>\u201eDas Berufsbild des Produktionsingenieurs \u00e4ndert sich durch die Digitalisierung gewaltig. Seit Maschinenkommunikation in deutschen Fabriken zum Einsatz kommt, m\u00fcssen die Ingenieure zunehmend IT-Kenntnisse mitbringen, die immer h\u00e4ufig als Zusatz in den klassischen ingenieurwissenschaftlichen Studieng\u00e4ngen vermittelt werden\u201c, schreibt die \u201eWirtschaftswoche\u201c. Das gesch\u00e4tzte Jahresgehalt liege, abh\u00e4ngig von der Berufserfahrung, bei 55.000 bis 100.000 Euro.<\/p>\n<ul>\n<li class=\"last\">Content Marketing Manager<\/li>\n<\/ul>\n<p>Werbung ver\u00e4ndert sich. Und Unternehmen setzen verst\u00e4rkt auf die Kommunikation mit ihren Kunden. Daf\u00fcr brauchen sie Content Marketing Manager. Sie produzieren Inhalte, die wichtig f\u00fcr die Kunden sind. Die \u201eWirtschaftswoche\u201c z\u00e4hlt diesen Beruf zu den Jobs, die k\u00fcnftig gefragt sind. Das Jahresgehalt liege bei 40.000 bis 60.000 Euro.<\/p>\n<ul>\n<li class=\"last\">Finanzdienstleister<\/li>\n<\/ul>\n<p>In der Branche \u201eFinanz-, Versicherung und Unternehmensdienstleistungen\u201c wird die Erwerbst\u00e4tigkeit bis 2030 sogar<br \/>\num 7 Prozent steigen \u2013 zu diesem Schluss kommt die Studie \u201eDeutschland 2030 \u2013 Die Arbeitspl\u00e4tze der Zukunft\u201c (Juli 2014) der Unternehmensberatung Pricewaterhouse Coopers (PwC) und des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts.<\/p>\n<ul>\n<li class=\"last\">Fris\u00f6re \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0Bis 2035 spitze sich auch hier auf dem Arbeitsmarkt die Situation zu und es fehle an Bewerbern,<a href=\"http:\/\/www.prognos.com\/uploads\/tx_atwpubdb\/130100_Prognos_Trendletter-Artikel_Arbeitslandschaft_2035.pdf\" target=\"_hplink\"> sagt Prognos-Expertin Anna-Marleen Plume.<\/a>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Quelle: Huffington Post<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das sind die Jobs der Zukunft &nbsp; Big Data Scientist &#8222;Experten, die gro\u00dfe Datenmengen sammeln, analysieren und f\u00fcr das jeweilige Unternehmen sinnvoll nutzen k\u00f6nnen, werden auf jeden Fall in der Zukunft zunehmend gebraucht werden&#8220;, sagte Sabine Pfeiffer vom Institut f\u00fcr Sozialwissenschaftliche Forschung M\u00fcnchen der \u201eWelt\u201c. 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